Blinkist – was ist das – lohnt es fuer mich?

BlinkistWas genau Blink ist- erfährst du hier

Blinkist bietet Zusammenfassungen der bekanntesten und meistverkauften Sachbücher an. So kann man innerhalb von 15 Minuten zum Beispiel:

  • Wie ich die Dinge geregelt kriege (David Allen)
  • Anleitung zur Unzufriedenheit (Barry Schwartz)
  • Die Einkaufsrevolution (Tanja Busse)
  • Sorge dich nicht, lebe! (Dale Carnegie)
  • Die 7 Wege zur Effektivität (Stephen R. Covey)

lesen, was ich  auch schon in einer Pausenzeit gemacht habe.

Blinkist gibt es als App für iPhone, iPad und auch als Browser-Version für PC oder Mac (für die, die gerne am PC lesen).

Wie funktioniert Blinkist?

Man muss sich bei Blinkist registrieren. Entweder per E-Mail oder mit einem Facebook-Account.

Danach kann man in der Bibliothek stöbern und sich die Bücher, die einen ansprechen auf die Leseliste setzen, oder auch sofort lesen.

Das Lesen innerhalb von Blinkist, jedenfalls auf dem iPad, ist ein Genuss. Die Kapitel sind kurz, prägnant und vollgepackt mit Informationen.
Nachdem man eine Seite bei Blinkist gelesen hat, hat man das Gefühl, dass man ein ganzes Kapitel gelesen hat. Ein gutes Gefühl.

Wenn man mit den (meist 10) Kapiteln durch ist, kann man das Buch als gelesen markieren und zum nächsten schreiten.

Vorteile von Blinkist:

  • Man bekommt einen Informationsschub – kompakt und schnell.
  • Man kann nun mitreden, wenn es um berühmte Sachbücher geht.
  • Man lernt sehr schnell, sehr viel.
  • Es macht einfach Spaß. Das Gefühl gerade ein Buch überflogen zu haben, ist sehr befriedigend (vor allem, wenn man einen Stapel ungelesener Bücher zuhause hat.)
  • Perfekt für die tägliche Fahrt mit Bus und Bahn.
  • Es macht ein bisschen süchtig (Man findet zu alter Leseform zurück und findet wieder gefallen an Büchern).
  • Die Bibliothek wächst konstant weiter (Blinkist verhandelt auch mit Verlagen für mehr Zuwachs an Büchern).
  • Man kann jederzeit kündigen (trotz Abo.)

Nachteile von Blinkist?

  • Einige Bücher sind auf Englisch. (Einige werden dies wohl auch als Vorteil sehen)
  • Es gibt keine Originalzitate oder Passagen aus den Büchern (Urheberrecht!).
  • Es macht ein bisschen süchtig 

Fazit

Man kann sich (endlich) die dicken Schinken der großen Denker vornehmen. Man kann mitreden und das wichtigste: Man lernt unheimlich viel dazu.

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