Darmkrebs-Vorsorge-check

FOBCHECK als Darmkrebsvorsorge

Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Mensch im Laufe seines Lebens an Darmkrebs erkrankt, liegt bei fast 15 Prozent. Darmkrebs gehört zu den häufigsten Formen von Krebs, ist aber auch eine der wenigen Krebsarten, bei der eine rechtzeitige Früherkennung Heilungschancen von 95 Prozent ermöglicht. Je früher eine Dickdarm-Krebserkrankung also entdeckt wird, desto höher ist die Chance auf Genesung.

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Welche Symptome treten bei Darmkrebs auf?

  • Chronische Bauchschmerzen
  • veränderte Stuhlgewohnheiten (Durchfall, Verstopfung, bleistiftdünner Stuhl oder auch sog. Bleistiftstuhl)
  • tastbare Verhärtungen im Bauchraum
  • Blässe und allgemeine Müdigkeit
  • ungewollter Gewichtsverlust
  • Blut im Stuhl

Wie trägt FOBCHECK zu Darmkrebsfrüherkennung bei?

Ein entscheidender Faktor zur Erkennung von Darmkrebs ist fäkales okkultes Blut im Stuhl. Der Schnelltest FOBCHECK dient dem Nachweis von Blutungen im Darmbereich, er testet den Stuhl auf Blut; auch auf solches Blut, welches mit bloßem Auge nicht zu erkennen ist. Der Test dient dabei dem Nachweis von Hämoglobin (roter Blutfarbstoff) im menschlichen Stuhl.

Was unterscheidet FOBCHECK von anderen Nachweisverfahren?

Im Vergleich zu anderen Nachweisverfahren zeichnet sich FOBCHECK durch eine besonders einfache und rasche Durchführung aus. Auch ist eine spezielle Diät bei FOBCHECK im Vergleich zu vielen anderen Tests auf fäkales okkultes Blut nicht notwendig. Andere Testverfahren setzen eine besondere Ernährungsweise vor der Testerhebung voraus, da andernfalls die Ergebnisse verfälscht werden können. Während diese nach dem Verzehr von rotem Fleisch (beispielsweise Rindfleisch) oder peroxidasehaltigem Gemüse, wie beispielsweise Blumenkohl, Rettich oder auch Tomaten nicht zuverlässig durchgeführt werden, wird das Ergebnis des FOBCHECKs dadurch nicht beeinflusst.

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