Depressionen, Ängste, Burn-out

Depressionen, Ängste, Burn-out

DepressionenInteressierten Ernährungsmedizinern und Alternativmedizinern ist es seit längerem bekannt, dass bereits geringfügige Mängel an bestimmten Micro-nährstoffen, so Vitamin B sowie Folsäure, ebenso Depressionen auslösen können, wie ein Mangel an Vitamin C, Vitamin D, Biotin, Magnesium, um nur einige zu benennen.

 

„So leiden 15 – 38 % aller erwachsenen, bei denen Depressionen diagnostiziert wurden, unter einem akuten Folsäuremangel.“*

Wie ist dieses „Phänomen“, das den wenigsten Ärzten, geschweige denn ihren Patienten, die unter Depressionen leiden, bekannt ist, überhaupt zu erklären?

Um eine optimale Gehirnfunktion und das hieraus resultierende Wohlbefinden sowie die seelische Balance zu erfahren, benötigt unser Gehirn bestimmte Nährstoffe, die in ihm für den Aufbau sogenannter Botenstoffe zuständig sind. Stehen diese Nährstoffe nicht in ausreichenden Mengen zur Verfügung, wird das Gleichgewicht der natürlichen Botenstoffe im Hirn, über die unsere Nervenzellen miteinander kommunizieren, gestört – ein Zustand, der in absehbarer Zeit zu Depressionen führen kann!

Zu erhoffen, dass es dem Patienten, der an Depressionen oder einem Burn-out leidet, dauerhaft besser Depressionengeht, indem man ihn mit synthetischen und darüber hinaus gefährlichen Antidepressiva vollstopft, ist so, als wolle man unaufgetankt in einem Flugzeug von A nach B kommen. Natürlich gibt es nur zwei Nutznießer an dieser sehr fragwürdigen Praxis, nämlich die „Big Pharma“ und die Ärzteschaft, denn diese leben von Ihrer Behandlung, nicht aber von Ihrer Heilung!

So hat beispielsweise Johanniskraut in zahlreichen Studien bewiesen, dass es dem gebräuchlichen Medikament „Fluctin“ (internationaler Name „Prozac“) innerhalb seiner Wirkung mindestens ebenbürdig ist!*ª Während Prozac aber vermutlich zu zahlreichen Suiziden geführt hat,*º ist Johanniskraut in der Regel frei von jeglichen Nebenwirkungen! Aber mit Natur verdienen der Arzt und die Pharmaindustrie nun einmal kein Geld.*ª(www.stern.de/gesundheit/johanniskraut-gegen -traurigkeit-gewachsen-1524813.html) *º(www.welt.de/wissenschaft/article1405811/die-dunkle-seiten-der-gluecksdrogen.html)

Wenn man also ehrlich ist, ist es nicht ausschließlich der Leistungsdruck innerhalb der schnelllebigen, schonungslosen Gesellschaft, in der wir leben, der unsere Psyche zu schaffen macht und zu Depressionen oder Burn-out führt. Parallel zu dieser Negativentwicklung reduzierte sich nämlich der Anteil der Nährstoffe in unserem Obst und Gemüse drastisch. Es fehlen jene Nährstoffe, die an der Produktion der beschriebenen Botenstoffe im Gehirn beteiligt sind, um beispielsweise die Produktion der sogenannten Glückshormone „Serotin“ oder „Dopamin“ überhaupt zu ermöglichen!

So publizierten die beiden als seriös geltenden Zeitungen Welt am Sonntag sowie die Westfälische Nachrichten erstmalig die Ergebnisse der Vergleichsstudien zur Entwicklung des Nährstoffgehalts zwischen 1985 und 1996, die von dem renommierten Lebensmittellabor Karlsruhe/Sanatorium Oberthal sowie vom Pharmakonzern Geigy durchgeführt wurden. Die Ergebnisse dieser beiden Studien waren mehr als ernüchternd und erschreckend zugleich. So hat man beispielsweise in Äpfeln einen Verlußt von Vitamin C von 80% festgestellt. Im selben Zeitraum hat Broccoli um 68% an Calcium eingebüßt, so ebenfalls Magnesium im Spinat. In den Bananen ist das Vitamin B6 um satte 92% zurückgegangen, das Calcium in Kartoffeln um 79% und die Folsäure in den bohnen um 61%!

DepressionenAls Gründe für die desolate Entwicklung wurde der Einsatz von Wachstumsbeschleunigern, Pestiziden, Fungiziden, lange Transportwege und natürlich die immer stärker ins Gewicht fallende Umweltbelastung genannt.

Ein weiterer Grund für den Nährstoffmangel ist die gestörte Darmflora. So wird der Großteil der Nährstoffe im Darm aufgenommen; dieser ist aber bei den weitaus meisten Menschen innerhalb der Industrienationen völlig verschlackt und durch den vielen Zuckerkonsum, Antbiotika und Gifte wie Amalgam gestört. Ein derart verschlackter und gestörter Darm kann aber die Funktion der Verstoffwechselung von Nahrung (Spaltung und Aufnahme der Nährstoffe) nicht mehr gewährleisten, und nur ein Bruchteil der ohnehin geringfügig vorhandenen Nährstoffe in unserer Nahrung wird noch aufgenommen!

Wir halten fest: Während die Stressfaktoren in den letzten 30 Jahren unverhältnismäßig explodiert sind, ist der Nährstoffgehalt in unserem Obst und empfehlenswerten Natursubstanzen gegen Depressionen, Ängste und Bure-Out dramatisch reduziert worden.

 

 

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