Orthomolekulare Ernährung, das Richtige

Ernährung Unsere Nahrung ist die wichtigste Grundlage für unsere körperliche, seelische und geistige Gesundheit. Sie sollte es sein. Wie schlecht es um unsere Nahrung bestellt ist, kann man daran ersehen, dass heute weit über die Hälfte aller Krankheiten ernährungsbedingte Ursachen haben. Falsche Essgewohnheiten, einseitige Ernährung und qualitativ minderwertige Nahrungsmittel ergeben gemeinsam diese erschreckende Bilanz.

 Was genau ist es, das in “Essen und Trinken” unseren Leib und unsere Seele zusammenhält?

Die Wissenschaft, die alles erforscht, hat darauf eine nüchterne Antwort: Es sind die Nährstoffe als die Bestandteile unserer Nahrung die uns Energie und Vitalität spenden. “Nährstoffe sind ein Teil von uns” schrieb der bekannte Nährstoff-Forscher Dr. Carl C. Pfeiffer einmal, “Vitamine, Aminosäuren und Spurenelemente gibt es schon seit der Zeit, als die Zellen damit begannen, sich unter Bildung von Geweben zusammenzuschliessen, und Haut, Drüsen, Muskeln, Knochen und Nerven bildeten. Diese Nährstoffe übten bereits ihre biochemische Wirkung aus, ehe der Verstand damit begann, Gedanken zu formulieren. Schon bevor die Wissenschaftler ihre Wirkung entdeckten haben die Spurenelemente bereits seit ewigen Zeiten die Rolle intelligenter Ionen übernommen. Sie und andere Nährstoffe wissen genau, an welche Stelle des Organismus sie wandern und was sie tun müssen.

Ohne die richtigen Nährstoffe in den richtigen Mengen (und an den richtigen Stellen des Ernährung Organismus) ist also kein Leben möglich. Mikronährstoffe, nähmlich Vitamine, Mineralien, essentlielle Aminosäuren, sind Bestandteile von Enzymen, ohne die das Leben erstirbt, denn alle Lebensvorgänge werden enzymatisch gesteuert.

Nährstoffe sorgen also für die richtigen Funktionsabläufe in den Zellen, Blutbahnen, Geweben, Organen. Man kann deshalb auch nicht davon sprechen, dass einige der Vitalstoffe (essentielle Micronährstoffe) wichtiger seien als andere. Jeder einzelne ist lebenswichtig. Deshalb ist es ziemlich sinnlos, Vitaminpräperate zu schlucken, wenn zugleich die Versorgung mit Mineralstoffen vernachlässigt wird, denn alle Nährstoffe wirken zusammen.

Zwar besitzt unser Körper die erstaunliche Fähigkeit, auch bei Engpässen und Mängel in der Nährstoffversorgung mindestens seine Grundfunktionen noch über eine gewisse Zeit aufrecht zu erhalten. Aber am Ende der oft jahrelangen Mangelernährung stehen dann doch unweigerlich Befindlichkeitsstörungen, Erkrankungen und schlimmstenfalls chronische Leiden.

Wer also die Verantwortung für die eigene Gesundheit ernst nehmen will, tut gut daran, sich mit den Grundlagen der orthomolekularen Ernährung (O.M.E.) zu befassen. Das klingt viel komplizierter, als es in Wirklichkeit ist.

Orthomolekulare Ernährung handelt von den wenigen, nämlich rund 50 essentielen Nährstoffen, die uns voller Schwung und Energie, jung, frisch und vital erhalten.

Was ist das Wissen um 50 oder 80 Nährstoffen, die uns gesund erhalten, gegen die Kenntnis von 50.000 verschiedenen Medikamenten auf dem deutschen Markt, von denen wir die meisten nicht benötigen, wenn wir uns richtig ernähren?

Was ist die einfache Gewissheit, unserem Körper die Nährstoffe zu geben, die er braucht, gegen die komplizierten Ernährungsvorschriften, das Kalorienzählen und das ganze komerzielle Ritual, mit dem heute alle möglichen Diäten gegen alle möglichen Leiden (Űbergewicht, Rheuma, Herz – und Kreislaufbeschwerden, Hauterkrankungen) angepriesen werden?

Orthomolekulare Ernährung gibt die Sicherheit, das Richtige zu tun

Sie beruht auf dem ebenso einfachen wie einleuchtenden Prinzip:

Wir sind gesund, wenn unsere Zellen gesund sind. Unsere Zellen sind gesund, wenn sie alle natürlichen Substanzen zur Verfügung haben, die sie brauchen, um ihre Funktion richtig zu erfüllen.

Viele lebenswichtige Nährstoffe werden dem Körper durch die übliche Ernährung nicht mehr in ausreichender Menge zugeführt. Dies gilt besonders bei kalorienreduzierten Diäten, denn eine Essensmenge, die 800 oder 1000 kcal nicht überschreitet, erreicht die Nährstoffdichte auf keinen Fall. Aber auch mit zunehmenden Alter, durch schlechte Nahrungsverwertung durch schädigende Umwelteinflüsse, ungesunde Lebensweise, wenig Bewegung, Erkrankungen, Medikamenten-verbrauch und andere Faktoren kann der tägliche Nährstoffbedarf steigen, zum Teil erheblich.

Hinzu kommt die immer wichtiger werdende persönliche Gesundheitsvorsorge gegen Zivilisations-Krankheiten, Krebs, Herz- und Kreislauferkrankungen, rheumatische Beschwerden, Erkrankungen oder Schwäche des Immunsystems, Diabetes, Űbergewicht und vorzeitige Alterserscheinungen. Orthomolekulare Ernährung ist die beste Vorsorge vor diesen Krankheiten, denn sie sichert die Gesundheit und Leistungsfähigkeit unserer Zellen.

Hier geht es weiter zu den Grundlagen der Nähr- und Vitalstoffe >>>

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