Herpes und ein Blick hinter den Vorhang

HerpesHerpes wird von 2 unterschiedlichen Viren, dem Herpes-simplex-Virus 1 (HSV1) und dem Herpes-simplex-Virus 2 (HSV2), verursacht. 

Das HSV1 verursacht vor allem den Herpes labialis (Lippenherpes). Das sind die bekannten Herpesbläschen, die vorwiegend an den Lippen, aber auch an anderen Stellen im Gesicht wie Augen oder Ohren auftreten. Herpes genitalis (Genitalherpes), eine Herpeserkrankung des Genitaltraktes, entsteht dagegen typischerweise durch eine Infektion mit HSV2. Grundsätzlich können aber beide Herpes-simplex-Viren die gleichen Erkrankungen auslösen.

Herpesviren verbleiben nach einer Ansteckung lebenslang im Körper, genauer in Nervenknoten, so genannten Ganglien. Ist das Immunsystem des Körpers beispielsweise durch eine Erkältung oder eine andere Infektion geschwächt, oder werden die infizierten Nerven gereizt, z. B. durch starke Sonneneinstrahlung oder hormonelle Schwankungen, können die Viren immer wieder entlang der Nervenzellen zur Hautoberfläche wandern. Dort verursachen sie die typischen Bläschen. Man nennt diesen Vorgang Reaktivierung.

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Was sagt mein Lieblingsdoc zu diesem Thema – lesen Sie selbst >>

„Herpes

Unangenehm. Sogar die simple Form. Herpes simplex. Lippenbläschen gehen ja noch, aber – im Genitalbereich? Ausgesprochen unangenehm. 

Gibt es ja auch als ZOSTER. Herpes Zoster. Hässlichste, brennende Nervenschmerzen beispielshalber im Rippenbereich. Wie so oft, hab es persönlich erlebt. Habe verstanden, weshalb, und mir deshalb helfen können.

Hintergrund immer der Gleiche: Immunsystem geschwächt. Könnte Ihnen also nach einem Marathonlauf passieren. Passiert ganz sicherlich nach langdauerndem Stress. Übersetzt: Erhöhtem Cortisolspiegel. Die sicherste Form, sein Immunsystem zu schädigen (Prof. Pert). Damit ist natürlich die Abhilfe grundsätzlich klar. Oder besser noch: Das Rezept, Herpes überhaupt nie zu bekommen:

Verschaffe dir ein kompetentes Immunsystem.  
Hauptthema der großen Blutanalyse.

Praktischer Rat gefällig? Wenn Ihnen das alles zu kompliziert ist? Na, dann lesen wir doch das mail des Tages:

„Wenn man häufiger unter Herpes simplex leidet, z.B. an den Lippen oder an der Nase, hilft die Aminosäure L-Lysin. Gleich zu Beginn einer Herpesinfektion nimmt man zweimal täglich 2g L-Lysin ein und der Herpes simplex verschwindet so schnell, das man es kaum glauben kann und das Beste, er kommt auch so schnell nicht wieder und wenn doch, dann wieder L-Lysin, wie beschrieben und man hat lange Ruhe.

Danke, dass Sie mir mit Ihren Infos und News die Welt der Aminosäuren gezeigt haben.

Die Welt der Aminosäuren. Das Basisgeheimnis einer glücklichen Existenz. Wussten – wie so oft – natürlich schon die alten Griechen. Sie erinnern sich? Protein. Kommt von proteo = ich stehe an erster Stelle. Aminosäuren, also die Bausteine des Proteins, kommen zuerst. Zuallererst.

In der Schulmedizin? Überhaupt nicht vorhanden. Noch nicht einmal „zuletzt“. Zeigt mir, was dieses Gebäude grundsätzlich wert ist. Wenn es um den ganzen Menschen geht. Nicht nur um das gebrochene Bein: Da ist Schulmedizin selbstverständlich unschlagbar. Oder wenn Sie kurzfristig, akut Hilfe brauchen bei starken Schmerzen. Da ist Schulmedizin selbstverständlich unschlagbar. Auch ich bin ihr dankbar für all die Male, die mir dieses Dinosaurier-Gebäude geholfen hat.

Wenn es aber um den Menschen geht? Sein Immunsystem? Bei Herpes? Da braucht es einen übergeordneten Gesichtspunkt: Molekularmedizin. Epigenetik. Gibt den Körper die essentiellen Substanzen, dann ist er in der Lage und auch willens, sich, also DICH zu heilen.

Die Revolution der Medizin. Keine Angst: Setzt sich durch. Schon allein deshalb, weil es diese hübsche Bezeichnung „Epigenetik“ gibt. Mit diesem Wort schlüpfen sie in jeden schulmedizinischen Kongress. Durch das Hintertürchen. Und die alten Barden, die Konservativen („brauchen wir nicht“) merkens gar nicht einmal…“ >>zum Original>>

L-Lysin bekommen Sie in jeder Apotheke. Warum quälen Sie sich noch mit Lippenbläschen?

 

 

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>> und hier noch einen zum Thema passender Artikel, hoffentlich nicht zu viel für Sie (;-)

„Ein Blick hinter den Vorhang

Wenn Sie, wenn wir wüssten, wie viel die Tiermedizin über richtige Ernährung weiß. Mehr als wir Ärzte, als unsere Ernährungsexperten. Bestätigt folgende Mail:

„Als Landwirtin stimme ich Dr. Strunz zu: Tierzüchter wissen sehr viel mehr über gesunde Ernährung und limitierende Nährstoffmangel als die Humanernährungslehre.“

Heißt: Tierzüchter wissen mehr als wir Ärzte. Weshalb? Ganz einfach: Haben eine sehr viel genauere, solidere Ausbildung. Ich hatte den Grund ja schon einmal (nicht witzig gemeint) angedeutet: Tiere kosten Geld.

Die Mailschreiberin ist selbst Veganerin. Wollte nach der News „Lysin und Herpes“ vom 19.03.2015 für sich selbst recherchieren, ob sie mit Sojaeiweiß auch wirklich genügend Lysin zu sich nimmt. Und stößt auf folgenden Artikel:

Der enorme Preisanstieg bei Sojaextraktionsschrot führt derzeit zu einer spürbaren Erhöhung der Futterkosten.

Betriebe haben momentan gute Möglichkeiten, den Sojaschrotanteil im Futter etwas abzusenken und dafür die im Augenblick kostengünstige Aminosäure Lysin einzusetzen.

Wird der Sojaschrotanteil von 21 % auf 17,5 % abgesenkt, muss im Gegenzug ausreichend reines Lysinergänzt werden…

Das bereits mit 4 % Lysin ausgestattete Mineralfutter müsste dann rechnerisch 6,7 % reines Lysinaufweisen…

Die im Beispiel um 3,5 % Sojaschrot reduzierte Mastmischung enthält 16,9 % Rohprotein gegenüber 18 % der Ausgangsmischung. Bei diesem niedrigen Proteinniveau ist noch sichergestellt, dass die Mischung ausreichend Methionin/Cystein, Threonin und Tryptophan, also die nächst limitierenden Aminosäuren enthält. Würde man den Sojaanteil jedoch weiter reduzieren, müssten Methionin und Threonin ergänzt werden.“

Haben Sie solch eine Beratung einmal durch Ihren Hausarzt bekommen? Darüber einmal in den ach so klugen Medizinblättern wie Focus oder Bild gelesen?

All dieses präzise Wissen über Aminosäuren: Für den Menschen völlig unwichtig? In welcher Uniklinik Deutschlands würden Sie denn so detailliert beraten oder gar behandelt? Sie kennen die Antwort.

Wo sind wir hier eigentlich?“

Quelle: Landwirtschaftskammer, Dr. W. Sommer““

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