Medikamente – dritthäufigste Todesursache

Medikamente – dritthäufigste Todesursache

MedikamenteMedikamente dritthäufigste Todesursache – Der Professor für Klinische Studien an der Uniklinik Kopenhagen leitet ein unabhängiges Institut zur Bewertung von pharmazeutischen Studien, das „Nordic Cochrane Center“.
Er will, sagt er, „die Leute darauf hinweisen, dass Medikamente die dritthäufigste Todesursache sind. Nach Herz-Kreislauf-Krankheiten und Krebs.“
Der Pharma-Kritiker kennt die Branche von innen. Gøtzsche hat vor 40 Jahren als Außendienstmitarbeiter beim schwedischen Pharmaunternehmen Astra begonnen.
Heute sagt er, dass die Pharmaindustrie die Öffentlichkeit mit falschen Informationen in die Irre führe.
Pharmazeutische Studien, die nicht die gewünschten Ergebnisse erbringen, würden geheim gehalten oder manipuliert. Insidern sei das längst bekannt. Aber es müsse endlich ein Thema werden, das breit in der Öffentlichkeit diskutiert wird.
„Ich wundere mich, dass das kein öffentliches Thema ist, wenn wir so viele Leute mit Arzneien umbringen. Wenn ein neues Virus nur einen Bruchteil dieser Leute umbringen würde, würden wir uns sehr anstrengen, um das Virus zu bekämpfen. Aber wenn es sich um Medikamente handelt, tun wir praktisch nichts. Der Grund dafür ist, dass die Pharmaindustrie unglaublich mächtig und reich ist und weite Bereiche unserer Gesellschaft korrumpiert hat.“

Dazu ein wahre Geschichte – Medikamente – kaum zu glauben

„Viel hilft viel… 

Sage bitte keiner, dass die Schulmedizin sich nicht bemüht. Sich nicht anstrengt. Sich nicht kümmert. Das tut sie nämlich unbestreitbar. Auch wir haben als Assistenzärzte an der Uniklinik rund um die Uhr geschuftet, waren für den Patienten da.

Dass wir uns in einem falschen System bewegt haben, also gestrampelt haben wie die Ameisen und das Wort „Ausweg“, also gemeint „Heilung“ gar nicht kannten, nun, das war uns nicht bewusst. Sie verstehen, dass ich meine Kollegen immer und immer wieder verteidigen werde. Weil ich ihr Bemühen kenne. Dass dieses Bemühen auch pathologische Züge haben kann, beweist mir eine der geduldigsten Patientinnen des Jahrzehnts. Zunächst etwas ganz übliches:

  • Die Dame leidet an Depressionen, an Schlafstörungen mit Schlafmittelabhängigkeit, an brennenden Nervenschmerzen in den Beinen, Armen und Oberkörper.
  • Natürlich kümmert man sich. Viel, viele Ärzte, Kliniken. Und sie bekommt – es wird Sie nicht überraschen – Medikamente. Nur…. So etwas haben auch Sie noch nie gelesen.

Die Patientin lebt noch…(Anmerkung Red.)

Handschriftlich liegt vor mir der Medikamentenplan der letzten 2 Jahre. Bitte lassen auch Sie sich beeindrucken:

            Cortison-Stoßtherapie (5000mg Urbason)

            Dipidolor

            Tramabene

            Novalgin

            Parkemed

            Dalacin (Zahn OP)

            Lyrica

            Neurontin

            Paspertin

            Ulsal

            Ranic Hexal

            Maalox (massive Gastritis von Schmerzmitteln)

            Thictazid

            Dronabinol

            Rivotril

            Zoldem

            Temesta

            Saroten

            Cyrndralte

            Zyprexa

            Sertralin

            Hydal retard

            Codidol retard

            Neodolpasse 

            Voltaren

            Hexalen

            Seractil forte

            Sirdalud

            Pantoloc

            Dibenzyran

            Agopton

            Delpral (Rivotril)

            Pantoprazol

            Cannabidiol

            Noctamid

            Seroquel

            Senrecolm

            Trittico (Depression)

            Risperdal

            Stablon

            Valdoxan

Dazu kommt als kleines Bonbon auch eine 14-tägige stationäre Entzugsbehandlung. Man wollte ihr das Schlafmittel Rivotril abgewöhnen. Wie man das gemacht hat? Mit noch mehr. Also für das eine (Entzug) gleich sieben andere Gifte:

            Femidom (Barbiturat)

            Dormirel

            Cipralex

            Agopton

            Mirtabene

            Seroquel

            Nozinan

Übrigens: Die Patientin lebt noch. Sitzt mir gegenüber. Bittet um Hilfe. Lebt also trotz all dieser ungeheuren Menge von Schmerzmitteln, Psychopharmaka usw.. Alles von Ärzten rezeptiert und verschrieben.

Manchmal mag ich auch nicht mehr. Mag nicht mehr kommentieren. Ist das wirklich die Medizin, die ich gelernt habe, für die ich geschuftet habe? Die mein Leben bestimmt? Mit Sicherheit: Nein.“

Quelle: www.drstrunz.de news 2016-10-10

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