Philippinen meine Wahlheimat – hier fühl ich mich sicher

Meine Wahlheimat, die Philippinen

Es ist schon beschämend, wie in den deutschen Medien in letzter Zeit oft negativ über meine Wahlheimat berichtet wird. Die wenigsten Menschen in Deutschland kennen die Philippinen noch haben sie jemals die Philippinen besucht. Ich  möchte in meinen Beitrag meine Wahlheimat, mit der ich jetzt schon mehr als 10 Jahre verbunden bin und sehr glücklich mit meiner Familie lebe ein Stück näher bringen.

Hier ein paar Eindrücke über mein Wahlheimat die Philippinen in 3 Videos

Zur Kultur der Philippinen

Chinesische Stämme führten erstmals neue Bräuche in das Leben der damaligen Filipinos ein. Im 14. Jahrhundert verbreiteten Muslime, die sich auf den südlichen Inseln ansiedelten, den islamischen Glauben. Die Kolonialherrschaften der Spanier (333 Jahre), mit der Einführung des christlich-katholischen Glaubens, und der US-Amerikaner (47 Jahre) im 20. Jahrhundert hinterließen auf den Philippinen die wohl deutlichsten Spuren. 

Aufgrund der wechselvollen Geschichte der Philippinen, der Verbindung von verschiedenen Kulturen und ausländischen Einflüssen, kennt die philippinische Kultur viele Bräuche und Traditionen. Bei englischer Sprache, Popmusik, Fast Food, Sport, Musik und Film spiegelt sich der us-amerikanische Einfluss wieder. Den Einfluß der Spanier stellt man bei traditioneller Volksmusik, Sprache, Tanz, Essen, Kunst und Religion fest. Auf asiatische Einflüsse, China und Japan, geht die Liebe der Menschen zu Jueteng, Martial Arts, Mah-Jongg und die asiatische Küche zurück.

Überall auf den Philippinen wird Englisch gesprochen und verstanden, eine angenehme Überraschung für viele Besucher aus der westlichen Welt. Durch den us-amerikanischen Einfluss sind viele Elemente des westlichen Lebensstils unübersehbar und alles scheint wie zu Hause.

Fast Food-Buden an jeder Ecke, im Kino laufen die neusten Filme aus Hollywood, aus den Discotheken und Geschäften dröhnt englischsprachige Musik und die Shopping Malls lassen ihre europäischen und us-amerikanischen Vorbilder glatt im Regen stehen.

Hier können Sie Teil 2 anschauen

Der freundliche Filipino

Von der Natur her ist der Filipino ein freundlicher Mensch. Auch Ausländern gegenüber ist der Filipino gerne bereit, diesem seine Freundschaft zu schenken. In der kleinsten Hütte ist noch Platz
für einen hungrigen und Schutz suchenden Fremden, auch wenn unter dem Dach schon 3 Generationen wohnen.

Die Filipinos sind ein gastfreundliches und geselliges Volk. Sie heißen jeden Fremden mit einem breiten Lächeln in ihrem Archipel willkommen und haben einen Sinn dafür, ihr Leben mit Spaß, einem Lachen und einer positiven Lebenseinstellung zu leben.

Feste feiern gehört einfach zum Leben der Filipinos. Fiestas werden sie genannt, farbenfrohe Umzüge, Prozessionen und ausgiebige Trink- und Essgelage gehören dazu. Und es gibt unzählige dieser Fiestas, jede Stadt und jede Gemeinde feiert alljährlich ihre eigene Fiesta – und die kann dauern. Bis zu einer Woche können diese Festlichkeiten andauern und wer in das Haus eines namhaften Bürgers eingeladen wird, dem wird eine große Ehre zuteil.

Hier können Sie Teil 3 anschauen>>

„Hey Joe“ und „Hey Juan“

Auch wenn Sie kein US-Amerikaner sind, werden Sie tagtäglich 20x mit „Hey Joe“ begrüßt, schließlich kommen für den Filipino alle Weißen aus den USA. Und da in den USA jeder Joe heißt, haben auch Sie ab Ihrer Ankunft einen neuen Namen.

Hüten Sie sich jedoch davor, als Antwort „Hey Juan“ zu sagen. Der Filipino wird dadurch an die 
ungeliebte, spanische Kolonialherrschaft erinnert und Ihr Ansehen ist extrem gesunken. 

Das ist natürlich nur ein kleiner Beitrag, den jeder für sich bewerten kann, wie er es mit seinen Gefühlen verkraftet. 

 

ZuHauseTest - Testen Sie Ihre Gesundheit zuhause

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

beach40