Melatonin – Schlüssel zur ewigen Jugend

Melatonin- Schlüssel zur ewigen Jugend

MelatoninSelbst Mediziner wissen erstaunlich wenig darüber. Die Rede ist von Melatonin, einem körpereigenen Hormon, das in der Zirbeldrüse im Gehirn (Stammhirn) produziert wird.

Stellen Sie sich mal vor,es gäbe ein körpereigenes Hormon, das nicht nur das Altern verzögert, sondern sogar biologisch verjüngt. Und als wäre das nicht genug, verhindert dieses Hormon leitbringende Erkrankungen, wie Krebs, Herzinfarkt, Schlaganfall, Diabetes, grauen Star oder Alzheimer.  Und da dieses zu allem Glück noch nicht reicht, steuert es unseren biologischen Rhythmus und gibt uns am Tage Energie zur Bewältigung unserer Tagesaufgaben und nachts verleiht es uns einen erholsamen, gesunden tiefen Schlaf.

Sicherlich würde man so etwas dem reich der Mythen und Märchen zuweisen, wenn – ja, wenn nicht die vielen aufsehenseregenden Arbeiten, Studien und Forschungen von namenhaften Ärzten und Wissenschaftlern ein aller Welt wären, die Melatonin im Hinblick auf Lebensverlängerung, Vorbeugung und Heilung von selbst als „unheilbar“ geltenden Krankheiten erstaunliche Eigenschaften zuschreiben.

Erstmals gelang es den Wissenschaftlern Dr. William Regelson und Dr. Walter Pierpoali, die Bedeutung der Zirpeldrüse  für unsere Lebensdauer im Tierversuch nachzuweisen. Sicherlich kann man die Studienergebnisse im Tierversuch nicht eins zu eins auf den Menschen übertragen, sie zeigen aber dennoch in den weitaus meisten Fällen Tendenzen auf, die auch für den Menschen gelten.

Dazu die beiden Wissenschaftler Prof. Regelson und Walter Dr. Pierpaoli: 

„Das Wunderbare an Melatonin ist, dass es ihr Leben verlängern und Ihre Gesundheit und Vitalität erhalten kann. Das wirkliche Wunderbare an Melatonin ist die grosse Wirkung, die es auf unsere und auf künftige Generationen haben wird. Wir begeben uns auf ein gemeinsames Abenteuer und sind die erste Generation, die die Macht hat, die Krankheiten und Schwächen zu vermeiden, die als typisch für eine „normale“ Alterung gelten. Zum ersten mal haben wir die Macht, unsere Jugendlichkeit zu bewahren und unser ganzes Leben lang kräftig und munter zu bleiben. Zum ersten Mal können wir nicht nur den körperlichen Verfall vermeiden, der mit der Alterung verbunden ist, sondern wir sind in der Lage, den Alterungsprozess hinauszuzögern und sogar umzukehren. Das ist das echte Melatonin-Wunder.“

Die Zirkeldrüse hat auf folgende Funktionen Einfluss:

  • der Schlaf-Wach-Rhytmus
  • das Immunsystem
  • die Fortpflanzung
  • die Kontrolle der Stressoren
  • die Kontrolle der Körpertemperatur
  • die Nierenfunktion
  • die Vernichtung angreifender freier Radikaler
  • die Energieerzeugung in den Zellen über das Schilddrüsenhormon T3 und T4
  • der Schutz der DNA innerhalb der Körperzellen

Die Zirbeldrüse ist also der Regler aller anderen Drüsen die Steuerzentral, das darin produzierte Melatonin wiederum die Steuereinheit für unsere Hormone. die Aufgabe der Steuereinheit bestehen darin, die Aktivität bestimmter Hormone bedarfsgerecht zu steigern, während die anderen angehoben werden und umgekehrt.

Im Sinne einer Homöostase versucht das Melatonin, ein Gleichgewicht zu erhalten, aktiv einzugreifen, wo nötig, und weder zu hohe noch zu tiefe Hormonstände zuzulassen. Während wir altern, verändern sich die Hormonspiegel wichtiger Organe entscheidend, weil die „Steuerbasis Zirkeldrüse“selbst altert und mit der Produktion des Melatonin nicht nachkommt. Führt man nun Melatonin von aussen zusätzlich dem Körper zu, wird die Funktion der Zirkeldrüse gestärkt. Mehr noch, sie wird wieder aufgebaut und kann mittelfristig ohne Hilfe von aussen wieder Steueraufgaben im gleichen Umfang wie zu der Zeit übernehmen, als sie jung war und hinreichend Melatonin ausschüttete.

Bei welchen Krankheiten und Missständen hilft Melatonin?

In der wissenschaftlichen Literatur wird dem Melatonin explizit die Wirkung auf die folgenden Erkrankungen und Missstände attestiert:

  • Krebs
  • Diabetes
  • Rheuma
  • Allergien
  • Herzkreislauferkrankungen
  • Schlafstoerungen
  • Stress
  • Migraene
  • Jetlag
  • Asthna
  • Wechseljahresbeschwerden
  • Down-Syndrom
  • Alzheimer
  • Epilepsie
  • Sehschwaeche
  • Grauer Star

Wann ist es zu spät für die Einnahme von Melatonin?

Kurz und knapp – NIE!

Dei Stellungnahme von Prof. William Regelson, der nach 30 Jahren Forschung auf dem gebiet der Immunologie, Biochemie, Onkologie und Pathologie als Pionier der Melatoninforschung für dessen Popularität gesorgt hat, spricht bände:

„Ich bin 70 Jahre alt. Zu meiner Überraschung bin ich mir plötzlich meiner Sterblichkeit bewusst geworden. Ich kann es mir nicht leisten weitere 30 Jahre zu warten. Ich möchte nicht zusehen, wie meine Kreativität, meine Fähigkeit, die Schönheit dieser Erde zu geniesse, und die sinnliche Freude meines Körpers durch einen Prozess zerstört werden, den unsere Untersuchungen uns als reversibel und gar als vermeidbar darstellen“

Weiterführende Literatur:

ZuHauseTest - Testen Sie Ihre Gesundheit zuhause

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