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10 wichtige Kraftstoffe zur Selbstheilung

Zehn wichtige Kraftstoffe für Ihre Selbstheilung

Die zuverlässigsten Garanten für unsere Gesundheit sind keine Ärzte, keine Pillen – es ist die Fähigkeit unseres Körpers zur Regeneration-Selbstheilung. Wie Sie diesen lebens-wichtigen Motor aktiv unterstützen können, erfahren Sie in diesem Beitrag

Wenn wir uns in den Finger schneiden, können wir fast zusehen, wie sich die kleine Wunde wieder verschliess. Gegen die Wirkung von starker Sonneneinstrahlung schützt sich unsere Haut durch Bräunung. Und gebrochene Knochen können wieder zusammenwachsen. Und ganz von uns unbemerkt wehrt der Körper rund um die Uhr Bakterien, Vieren und Parasiten ab, erneuert Zellen, repariert Gewebe und Organe. All diese Vorgänge funktionieren ohne Medikamente – allein durch durch Selbstheilung’s-kräfte. Von ihnen wusste sogar schon Hippokrates von Kos vor mehr als 2000 Jahren: „Die wirksamste Medizinisch die natürliche Heilkraft, die im Inneren eines jeden von uns liegt“, stellte der Grieche, der als Begründer der Medizin gilt, fest.

Wenn der Körper aus der Balance gerät, ist der Glaube an eine Heilung von aussen sehr stark

Die Bedeutung des „inneren Doktors“ wird allerdings oft zugunsten der enormen Errungenschaften von Schulmedizin  und Pharmazie vernachlässigt. Wenn der Rücken schmerzt, die Haut verrückt spielt oder Anderes aus der Balance gerät, ist  „der Glaube an eine Heilung von aussen“ sehr stark. Eine grosse Zahl von Krankheiten kann man in den Griff bekommen, ohne einen Arzt aufsuchen zu müssen. Denn was vielen, die auf Tabletten & Co setzen, nicht bewusst ist: Die eigentliche Heilung geschieht niemals nur durch eine Behandlung oder Medikamente, sondern durch unsere Selbstheilungskräfte. Und wir können so viel tun, um sie zu stärken. Allem voran mit gesunden Ernährung, die der Kraftstoff schlechthin für unseren körpereigenen Reparaturmechanismus ist. Eine Ernährungsumstellung kann wahre Wunder bewirken.

Der Anteil an Nährstoffen und Vitaminen in konventionellen Obst und Gemüsse ist gesunken

Was also soll man essen, um sich fit zu fühlen und sein Immunsystem bestmöglich zu stärken? Den einen, optimalen Speiseplan gibt es nicht. Unterschiedliche Trends und Diäten werden empfohlen, die sich teilweise widersprechen – insbesondere hinsichtlich tierischer Produkte und Kohlenhydrate. Unstrittig unter Experten ist aber, dass frisches Obst und Gemüse Körper, Seele und Geist ins Lot bringen. Wissenschaftlich belegt ist allerdings auch, dass der Anteil an gesunden Nährstoffen und Vitaminen im (konventionellen) Obst und Gemuesse dramatisch gesunken ist. Um durch den Verzehr von Äpfeln, Brokkoli, Beeren & Co. den eigentlichen Bedarf zu decken, müsste man riesige Mengen zu sich nehmen oder das „Grünzeug“ konsequent aus Bio- oder Eigenanbau beziehen. Für wen das nicht praktikabel ist, der sollte bestimmte Produkte gezielt in sein Ernährung einbauen. Die folgenden zehn Nahrungs(ergänzungs)mittel, sind wahre Motoren für unsere Selbstheilungskraefte.

1.Wasser ist für Selbstheilung unabdingbar

Es spült den Organismus durch, regt den Stoffwechsel an, löst Schlacken.

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Eine (Heiss-)Wasser-Trinkkur ist eine der einfachsten Gesundheitsmassnahmen:  Kochen Sie am besten gleich morgens mindestens einen Liter Leitungswasser zehn bis 15 Minuten lang auf dem Herd ab und füllen es in eine Thermoskanne. Trinken Sie dann über den Tag verteilt schluckweise davon. Heißhungergefühle nehmen ab, die Verdauung wird reguliert. Nervosität und Anpassung lassen nach.

Extra-Tipp: Frischer Ingwer – während des Kochens ins Wasser gerieben – stärkt die Abwehr!

2. Öle und Fette

Sie sind elementar wichtig für unsere Gesundheit

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Neuere Studien belegen sogar, dass gesättigte Fettsäuren nicht prinzipiell schlecht sind – im Gegenteil:

Kokosfett/öl hat trotz seines hohen Anteils an gesättigten Fettsäuren einen positiven Einfluss auf den Cholesterinspiegel, weniger Kalorien an andere Fette, kurbelt den Stoffwechsel an, verbessert die Gehirnfunktion und wirkt hautstraffend. Es eignet sich gut zum Braten – ohne einen Koksgeschmack zu hinterlassen! Beim richtigen Verzehr von mehrfach ungesättigten (essentiellen) Fettsäuren ist entscheidend, dass der Anteil an Omega-3-Fettsäuren deutlich höher ist als der an Omega-6-Fettsäuren.

Bei Hanföl, das inzwischen als eines der besten Speiseöle gilt, ist dieses Verhältnis optimal. Es trägt unter anderem zur Stärkung des Immunsystems bei, regeneriert Zellen und wirkt entzündungshemmend. 

Und schliesslich Krill-Öl: Es wird aus einem winzigen Antarktis-Krebs gewonnen und enthält neben Omega-3-Fettsäuren eines der stärksten Antioxidantien: Astaxanthin. Ein wahres Lebenselixier für Zellen, Gehirn und Nerven! Krillöl gibt es in Kapselform.

3. Gerstengras fördert die Selbstheilung

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Ein grünes Blattgemüse der Superlative, das das Risiko für Entzündungen, Infektionen und sogar Krebs senken kann: Gerstengras enthält zum Beispiel fünfmal so viel Eisen wie Spinat und Brokkoli, siebenmal so viel Vitamin C wie Orangen und jede Menge Zink. Das Antioxidans  Proanthocyanidin schützt unsere Zellen vor freien Radikalen und Toxinen. Gerstengras ist als Tabletten oder Pulver erhältlich.

4. Moringa Oleifera – der Wunderbaum

Der Meerettichbaum kommt aus Indien und soll nach ayurvedischer Lehre über 300 Krankheiten heilen.  Längst wächst Moringa Oleifera in fast allen tropischen und subtropischen Regionen. Aufgrund seiner hohen Anteile an Proteinen, Vitaminen, Mineralstoffen und Aminosäuren gilt er als Wunderbaum. Vor allem das Antioxidans Zeaton, das in enormen Mengen vorhanden ist, soll beim Menschen den Alterungsprozess verlangsamen und die Bioverfügbarkeit vieler Vitalstoffe erhöhen. In Tablettenform erhältlich.

5. Algen 

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Mikroalgen wie Chlorella und Spirulina gelten als grünes Superfood schlechthin. Ihre stark entgiftende Wirkung ist dem hohen Chrlorophyllgehalt zu verdanken. Ausserdem enthalten Mikroalgen alle acht essentiellen Aminosäuren sowie viele Mineralien – perfekte Energie-Booster für unsere Zellen! 

Tipp:Chlorella und Spirulina – sind als Tabletten oder Pulver erhältlich – jeweils drei      Monate lang im Wechsel einnehmen. Beim Kauf auf Bio-Qualität achten!

6. Zistrose – Polyphenole im Überfluss 

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Sie gilt selbst unter Ärzten und Heilpraktikern noch als Geheimtipp:  Die Zistrose ist die polyphenolhaltigste Pflanzen Europas, wie das LEFO-Institut für Lebensmittel- und Umweltforschung in Ahrensburg herausgefunden hat. Polyphenole – auch in Rotwein und Grüntee enthalten – sind sekundäre  Pflanzenstoffe, die für den Erhalt der Vitalität stehen. Hinzu kommen Cineol, das gerade in der Erkältungszeit  Beschwerden im Nasen,- Rachen- und Lungenbereich lindert, sowie Eugenol (antibakteriell und entzündungshemmend). Zur Immunabwehr am besten täglich eine Tasse Zimtrose-Tee trinken!

7. Aloe Arborescens unterstützt die Selbstheilung

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Aus der Gattung Aloe ist Aloe Vera am bekanntesten. Jetzt rückt Aloe arborescens immer stärker ins Blickfeld: als Heilpflanze, die das Immunsystem stärkt, die Verdauung reguliert und den Stoffwechsel anregt. Kein Wunder, denn die „Baum-Aloe“ enthält mehr als doppelt so viele phytotherapeutische Inhaltsstoffe wie Aloe Vera. In der Klosterheilkunde Brasiliens wird sie seit langem gegen Krankheiten, allen voran Krebs, eingesetzt. Empfohlen wird die innere Anwendung, zum Beispiel als Trinkgel.

8. Acerola-Kirsche, mehr Vitamin C geht nicht

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Die ursprünglich aus Mexico stammende Steinfrucht sieht unseren Kirschen nur ähnlich, ist aber nicht mit ihnen verwandt und viel gesünder: Acerola ist einer der besten Vitamin-C-Lieferanten der Welt – und somit vor allem eine wertvolle Stärkung des Immunsystems.

Unglaublich: 50 mal so vielVitamin C wie in Orangen oder Zitronen steckt in den eher sauer schmeckenden Früchten! Ihnen werden ausserdem antientzündliche  und harntreibende Eigenschaften zugeschrieben. Acerola gibt es als Saft, Extrakt oder auch als Tabletten.

9. Flor Essence

Die Skala der Beschwerden, gegen die indianische Kräutermischung helfen soll, reicht von Asthma und Allergien über Schlaf- und Energiemangel bis hin zu Depression Flor Essende besteht aus acht Kräutern mit den folgenden Haupteigenschaften: Benediktinerkraut(entgiftend), Braunalge (reguliert die Verdauung), Brunnenkresse (stärkt das Immunsystem), Klettenwurzel (senkt den Blutzuckerspiegel), Rhabarberwurzel (energiespendend) Rotkleeblueten (hemmen Entzündungenen und das Tumorwachstum)

10. Marinedistel und Löwenzahn 

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Zwei tolle Pflanzen, die positiv auf die Ausscheidungsorgane Leber, Galle und Nieren wirken. Mit ihren entgiftenden Eigenschaften können Marinedistel und Löwenzahn die Selbstheilung’s-prozesse unterstützen. Als Saft, Tee oder Extrakt erhältlich.

Extra Tipp: Die Einnahme der beiden Pflanzenpräerate alle paar Wochen abwechseln, so profitiert der Organismus von neuen Anreizen.

Unser Buchtipp für Sie:

„Wie Sie Ihre Selbstheilung’skräfte aktivieren“ von Brigitte Hamann, Ein Ratgeber, der das Thema ganzheitlich, fundiert und praxisnah behandelt. KoppVerlag, 328Seiten

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