Was tun Katzen, wenn sie nichts tun?

Die ständige Rast- und Ruhelosigkeit ihrer zweibeinigen Mitbűrger war den Katzen schon immer ein Rätsel. Warum nur verbrachten die meisten Menschen so wenig Zeit mit sich selbst? Warum wendeten sie soviel Energie fűr ihre Umwelt auf und so wenig fűr ihr Inneres? In der Katzenwelt ist es verpőnt, immer aktiv etwas zu tun. Den Katzen ist längst bekannt, wer sich aktiv mit was beschäftigt, der hat keine Zeit sich mit sich selbst zu befassen.

Aber was tun nun Katzen,

Katze…wenn sie augenscheinlich nichts tun?  Sie trainieren ihren Glűcklichlappen. Sie haben festgestellt, dass viele Menschen viele negative Gedanken haben und so nur den Teil ihres Hirns trainieren, den man gemeinhin den Jammerlappen nennt. Um dem entgegenzuwirken, haben die Katzen eine Gruppe von Menschen gebeten, nur zu Testzwecken ihren Glűcklichlappen zu trainieren. Sie wollten wissen, ob dies auch auf Menschen so positive wirkt wie auf Katzen. Das Ergebnis war frappierend: Die menschlichen Testpersonen wussten nicht einmal von der Existenz des Glűcklichlappens! Was fűr eine Wissenslűcke!

Den Katzen war hingegen sofort klar, dass der Mensch etwas von den Katzen lernen konnte, ja geradezu musste. Dieses Wissen war seit vielen Tausend Jahren in der Katzenwelt verbreitet und inzwischen so selbstverständlich geworden, dass man die genaue Erklärung dieser Methode im Buch der weis(s)en Katze nachschlagen musste.

weis(s)e KatzeIn der Welt der Katzen

… (wie auch in der der Menschen űbrigens) ist es schon lange bekannt, dass man das Gehirn trainieren kann. Man kann es sich wie eine Gruppe von Muskeln vorstellen. Jeder Muskel hat seine eigene Aufgabe. Da gibt es den “Rechenmuskel” oder den “Lesemuskel” oder die vielen anderen “Muskeln” die im Laufe des Lebens so gebildet werden. Je mehr man diese “Muskeln” trainiert, umso stärker werden sie.  So weit stimmt das recht beschränkte Bild der “Dosis” mit dem der Katzen űberein. Aber das Bild der Katzen geht noch viel weiter, bei ihnen gibt es auch den Jammerlappen und den Glűcklichlappen. Und auch diese beiden Muskelstraenge kőnnen trainiert werden. Den einen trainiert man, wie der Name schon sagt, indem man jammert, und den anderen, indem man dankbar ist. Je nachdem welcher der beiden Muskeln besser trainiert ist, kontrolliert das dazugehőrige Verhalten die Gedanken. Katzen achten sehr genau auf die Fitness ihrer Gehirnmuskeln und trainieren den “Glűcklichlappen” ganz gezielt. Zu ihrem täglichen Trainingsprogramm gehőrt die Beantwortung dieser Fragen:

  • Was hast du am heutigen Tag besonders geschätzt?
  • Was war dein Lieblingsmoment heute?
  • Fűr welche fűnf Dinge bist du heute besonders dankbar?

Anhand der Gedanken, die man abends vor dem Einschlafen hat, kann man den Trainingszustand seiner Gehirnmuskeln űbrigens besonders genau űberprűfen.

Anmerkung:  Wer glaubt, die Katzen haben sich den Jammerlappen ausgedacht, täuscht. In Fachkreisen wird der rechte Frontlappen im Gehirn auch Jammerlappen genannt.

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Aufgabe:

Beantworten Sie sich jeden Abend vor dem Schlafen gehen diese 3 Fragen  schriftlich auf einem Blatt Papier - besser noch legen Sie sich ein "Glücksbuch" zu.

  • Was habe ich am heutigen Tag besonders geschätzt?
  • Was war heute mein Lieblingsmoment?
  • Für welche fünf Dinge bin ich heute besonders dankbar?

Führen Sie diese Übung die nächsten drei Wochen durch und Sie werden eine spürbare Veränderung in Ihrem Leben erfahren.

 

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