Zuckerkrankheit – Todesursache Nr. 3

ZuckerkrankheitIm Folgenden lesen Sie, warum Erkrankungen wie Krebs, Herzinfarkt, Schlaganfall, Diabetes/ Zuckerkrankheit, Arthrose, Arthritis, Allergien, Demenz, Depressionen,, Asthma, Hepatitis, Migräne und Impotenz, sowie alle Erkrankungen, die auf     „-ist“ enden, ihre Schreckensgestalt mit diesen Informationen für Sie für immer verlieren!

Bei all diesen Erkrankungen handelt es sich um Geißeln der modernen Menschheit, die

völlig unnötig und komplett vermeidbar

wären, denn gegen jedes – wirklich gegen jedes – Gebrechen ist ein Kraut gewachsen!

Ich benenne Ihnen die erstaunliche Wirkung von Mutter Natur, die Ihre Ärzte aufgrund zensierter Lehrinhalte auf den Unis sowie verfälschter Studien nicht kennen – belegt durch eindeutige Analysen sowie Expertenaussagen!

3 + 3 = 234 – der geniale Synergie-Effekt

Die Einzelwirkungen der in diesem Blog im Folgenden nur beispielhaft genannten wenigen Substanzen sind bereits grandios! Was glauben Sie denn, wie hoch die Kombination dieser Substanzen dann ausfällt?!

Die Kombination mehrerer dieser extrem wirksamen Natursubstanzen aus diesem Blog addiert sich nicht einfach nur – sie potenziert sich.

So hat , wie Sie lesen werden, beispielsweise die Natursubstanz „Bioperine“ bei einer anderen Natursubstanz namens Resveratrol die erwünschte Wirkung um 1544% verbessert, während Curcumin diese Werte in Studien sogar um 2000% steigerte! In wenigen Minuten werden Sie erfahren, warum Sie so gut wie keine Krankheit mehr fürchten müssen, wenn Sie erst einmal in dem Besitz des Insider-Wissens aus diesem Blog haben, in dem weit über 100 Krankheiten unter die Lupe genommen werden.
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Sie werden kaum eine Erkrankung, angefangen mit leichtem Husten bis hin zur ernsthaften Erkrankung , ausfindig machen, die keine Erwähnung für eine bewährte Behandlung bis hin zur Heilung findet! Aus diesen über 100 Erkrankungen gehören die folgenden zu den unangenehmsten und gefährlichsten, weshalb ich sie besonders erwähne:

Diabetes / Zuckerkrankheit – Todesursache Nr. 3

ZuckerkrankheitAller 10 Sekunden stirbt irgendwo auf dieser Welt ein Mensch an den Folgen einer Diabetes! Jeder zehnte Erwachsene erkrankt mittlerweile an Diabetes/ Zuckerkrankheit, Tendenz steigend! Eine Erkrankung, die sich zu den Geißeln der modernen Menschheit dazugesellt, für die auch in diesem Fall die Schulmedizin keine Heilung parat hat!

Typ 1-Diabetes

Typ-1-Diabetes betrifft 10% aller Diabetiker und entsteht aufgrund des Mangels am Hormon Insulin, weswegen man diese Art von Diabetes/ Zuckerkrankheit auch als „insulinabhängigen Diabetes mellitus“ bezeichnet.

Typ 1-Diabetes beginnt in jungen Jahren, nicht selten bereits schon im Kindes- und Jugendalter.

Typ 2-Diabetes

Diabetes Typ 2, früher auch „nicht insulinabhängiger Diabetes“, oder „Altersdiabetes“ genannt, ist wiederum eine Erkrankung, die zumeist ältere Menschen betrifft und nicht zwingend eine Insulinbehandlung benötigt. Diese Diabetesart/ Zuckerkrankheit betrifft rund 90% aller Diabetiker.

Umweltfaktoren, Übergewicht und steigender Zuckerkonsum fordern ihre Opfer, und so erkranken auch immer mehr junge Menschen an Diabetes, Typ 2.

Zu den Spätfolgen von Diabetes/ Zuckerkrankheit gehören Durchblutungsstörungen, die zu Amputationen von Gliedern führen, aber auch häufig tödlich endende Herzinfarkte und Schlaganfälle!

Wie kann man Diabetes über eine entsprechende Ernährung vermeiden?

 Wie kann man sich vor den schlimmen Folgen von Diabetes, wie Augen- und Nierenproblemen, Nerven (diabetische Neuropathie), diabetischer Fuss bzw. diabetisches Fußsyndrom, Herzinfarkten und Schlaganfällen schützen?

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Im Detail erfahren Sie in diesem Blog dazu,

  • dass 60Minuten nach dem Konsum von 200 ml Aroniasaft der Blutzuckerspiegel von 14,23 ± 1,32 mmol/l auf 14,4 ± 0,89 mmol/l gesunken ist!
  • dass eine andere Studie die Auswirkung des regelmäßigen Konsums von Aroniasaft auf den Blutzuckerspiegel über eine Dauer von drei Monaten untersuchte. Hier lag der Blutzuckspiegel anfänglich bei 13,28 ± 4,44mmol/l und sank nach diesen drei Monaten auf 9,19 ± 3,05mmol/l. Neben der hypoglykämischen Wirkung haben sich ebenfalls der Gesamtcholesterinwert, die Lipidwerte sowie der HbA1c-Wert verbessert.
  • dass Astragalus membranaceus der Bildung von fortgeschrittenen Glykierungsendprodukten (AGEs) entgegenwirkt, die bei Diabetes/ Zuckerkrankheit zu neuropathischen Komplikationen führen!

Die folgenden Punkte dokumentieren den therapeutischen Nutzen von Alpha - Liponsäure bei Diabetes mellitus:

ZuckerkrankheitTHERAPEUTISCHER NUTZEN VON ALPHA-LIPONINSAEURE  BEI DIABETES MELLITUS

    • Optimierung der Glucoseaufnahme in die Muskelzelle, wo diese dann verbraucht wird
    • Optimierung der Glucoseverwertung
    • Verbesserung der Insulinempfindlichkeit
    • Neutralisierung der freien Radikale, die bei Diabetes zu Folgeerkrankungen führen
    • Erhöhung des Glutathionspiegels, der bei Diabetes/ Zuckerkrankheit niedrig ist
    • Blutflussverbesserung
    • Schutz vor typischen Herz-Kreislaufproblemen bei Diabetes
    • Schutz vor neurologischen Ausfällen wie der diabetischen Polyneurophatie
    • Verbesserung der Nervenleitfähigkeit
    • Schutz vor Abbau von Vitamin C, das durch erhöhten Blutzucker geraubt wird
    • Schutz der Blutgefäße
    • Verbesserung der Durchblutung der Nerven
    • Schutz vor diabetestypischen Katerakten (Grauer Star)
    • Gegenwirkung bei Durchblutungsstörungen
    • Wachstumsförderung peripherer Nervenzellen
    • Abfangen von Metallionen, die zum oxidativen Stress führen
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Ärzte der Sao Paulo-Klinik berichteten über die Wirkung von Lapacho-Tee auf Diabetes: „Wir haben beobachtet und haben bisher keine Erklärung dafür, dass die Anwendung (von Lapacho) Jugenddiabetes (Typ 1-Diabetes) auf eine beeindruckende Weise lindert. Die Zuckerwerte sind teilweise auf den normalen Stand eines Gesunden zurückgefallen.“

Wirkung von L-Carnosin bei Diabetes: Da L-Carnosin über die H3-Rezeptoren des autonomen Nervensystems unseren Blutzuckergehalt kontrolliert, ist es ohnehin für Diabetiker therapeutisch, aber auch zum Zwecke der Vorbeugung von Diabetes/ Zuckerkrankheit präventiv empfehlenswert. Des Weiteren vermindert L-Carnosin die beschriebene Glykation und kann damit diabetischer Nephropathie, diabetischer Neuropathie und Schädigung des Auges vorbeugen.

Die Einnahme von L-Carnosin in der Schwangerschaft erhöht darüber hinaus die Glucosetoleranz des Kindes und senkt damit das Risiko für Diabetes/ Zuckerkrankheit beim Kind.

Zuckerkrankheit

 

 

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